zauberberg premiere verschoben

Das Centraltheater verschiebt die für den 28. Oktober vorgesehene Premiere des ZAUBERBERG in der Regie von Sebastian Hartmann auf den 6. November. Daraus ergeben sich folgende Änderungen im Spielplan:

Do, 21.10., VATERMORD (dafür entfällt die Vorstellung am 31.10.);
Do, 28.10., keine Vorstellung (ursprünglich Premiere DER ZAUBERBERG);
Sa, 30.10., keine Vorstellung (ursprünglich zweite ZAUBERBERG-Vorstellung);
So, 31.10., keine Vorstellung (ursprünglich VATERMORD, jetzt vorverlegt auf den 21.10.).

Die Premiere startet außerdem eine halbe Stunde früher um 19 Uhr!

 

 

neu im ensemble: marina frenk

Marina Frenk, Jahrgang 1986, ist mit Beginn dieser Spielzeit neues Ensemblemitglied am Centraltheater. Die letzten beiden Spielzeiten arbeitete sie am Schauspielhaus Bochum, bekam dort den Theaterpreis in der Sparte Nachwuchs verliehen und trat mit Stimme, Klavier und Akkordeon in der Theaterband Leik Eick auf.

Eine Abschlussarbeit des Georg-Simon-Ohm-Berufskollegs in Köln portraitiert die Künstlerin:

Künstlerportrait Marina Frenk from AdvancedBoredom on Vimeo.

Marina Frenk wird zunächst in DIE RÄUBER (Regie Martin Laberenz, Premiere am 16. September) und in DIE ABSCHAFFUNG DER STAATEN (von Peter Licht, Regie Mareike Mikat Premiere am 30. Oktober) zu sehen sein.

Herzlich willkommen in Leipzig!

 

das ct in der theater heute kritikerumfrage

Man mag von der besagten Kritikerumfrage halten, was man will – alle Jahre wieder will sie ein Resümee des aktuellen Theaterschaffens sein. 42 Kritiker benennen für die Fachzeitschrift ihre Favoriten in diversen Kategorien. Die Leipziger Volkszeitung listete am Wochenende die Nennungen für das Centraltheater auf. Hier für alle Interessierten, die beide Blätter nicht lesen, die Übersicht:

2 Nennungen für  Jimmy Hartwig als Woyzeck in „Büchner/Leipzig/Revolte“ (Kategorie Bester Nachwuchskünstler)
1 Nennung für Rainald Grebes „Karl May Festspiele Leipzig“ (Kategorie Bestes Bühnenbild)
1 Nennung für  Clemens Meyers „Die Nacht, die Lichter“ (Kategorie Bestes deutschsprachiges Stück)
Jeweils 1 Nennung für „Paris, Texas“ und „Kirschgarten“ (Kategorie Beste Inszenierung)
Jeweils 1 Nennung für Peter René Lüdicke und Guido Lambrecht (Kategorie Bester Schauspieler)

Eindeutiger Gewinner ist in diesem Jahr das Schauspiel Köln, für 12 von 42 Kritikern das Theater des Jahres. „Die Schmutzigen, die Hässlichen und die Gemeinen“ der Kölner Intendantin Karin Beier wurde zur Inszenierung des Jahres gekürt. Außerdem ausgezeichnet wurden unter anderen: Andreas Kriegenburg (Bühnenbildner des Jahres), Roland Schimmelpfennigs „Der goldene Drache“ (Deutschsprachiges Stück des Jahres), Fabian Hinrichs, Paul Herwig, Annette Paulmann, Sandra Hüller und Margit Bendokat (SchauspielerInnen des Jahres).

http://www.theaterheute.de

 

 

anna blomeier am dt berlin

Anna Blomeier probt am Deutschen Theater in Berlin zusammen mit Alexander Khuon und Michael Gerber „Geschichten von hier II – Kapitulation“. Diese Uraufführung ist nach „Glaube, Liebe, Hoffnung“ (2009)  das zweite Projekt des Regisseurs Frank Abt nach Interviews des Journalisten Dirk Schneider.

„Es sind Begriffe wie Annehmen, Akzeptieren und Loslassen, die in einer Gesellschaft, die sich immer mehr über Leistung, Funktionalität und Kontrolle definiert, neue Bedeutung erhalten: Warum fällt es oft so schwer das Unvermeidliche zu akzeptieren? (…) Und wie verabschiede ich mich von bestimmten, selbst entworfenen oder auch von außen auferlegten Vorstellungen? Die Menschen, deren Geschichten in ‚Kapitulation‘ erzählt werden, sind Menschen an Scheidewegen oder auch Menschen, die ihren Weg bereits gefunden haben, die im Kampf mit sich selbst aufgegeben und gerade dadurch gewonnen haben.“

Premiere ist am 9. September 2010 im Rahmen des Eröffnungsfestivals ‚Parzelle Paradies‘, bei dem auch die Centraltheater-Inszenierung DIE NACHT, DIE LICHTER zu Gast sein wird (10. und 11. September). Weitere Vorstellungen am 11., 14. und 22. September jeweils 20:30 Uhr in der Box.

Zur Homepage des Deutschen Theaters

 

polar / max brauer auf arte

Bißchen kurzfristig, aber eben erst entdeckt: Am 28. Juli um 23.35 Uhr läuft auf Arte POLAR, der mehrfach ausgezeichnete Kurzfilm mit Maximilian Brauer.

Polar. Kurzfilm 2008. Photo: Verleih.

Polar. Kurzfilm 2008. Photo: Verleih.