anna blomeier am dt berlin

Anna Blomeier probt am Deutschen Theater in Berlin zusammen mit Alexander Khuon und Michael Gerber „Geschichten von hier II – Kapitulation“. Diese Uraufführung ist nach „Glaube, Liebe, Hoffnung“ (2009)  das zweite Projekt des Regisseurs Frank Abt nach Interviews des Journalisten Dirk Schneider.

„Es sind Begriffe wie Annehmen, Akzeptieren und Loslassen, die in einer Gesellschaft, die sich immer mehr über Leistung, Funktionalität und Kontrolle definiert, neue Bedeutung erhalten: Warum fällt es oft so schwer das Unvermeidliche zu akzeptieren? (…) Und wie verabschiede ich mich von bestimmten, selbst entworfenen oder auch von außen auferlegten Vorstellungen? Die Menschen, deren Geschichten in ‚Kapitulation‘ erzählt werden, sind Menschen an Scheidewegen oder auch Menschen, die ihren Weg bereits gefunden haben, die im Kampf mit sich selbst aufgegeben und gerade dadurch gewonnen haben.“

Premiere ist am 9. September 2010 im Rahmen des Eröffnungsfestivals ‚Parzelle Paradies‘, bei dem auch die Centraltheater-Inszenierung DIE NACHT, DIE LICHTER zu Gast sein wird (10. und 11. September). Weitere Vorstellungen am 11., 14. und 22. September jeweils 20:30 Uhr in der Box.

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polar / max brauer auf arte

Bißchen kurzfristig, aber eben erst entdeckt: Am 28. Juli um 23.35 Uhr läuft auf Arte POLAR, der mehrfach ausgezeichnete Kurzfilm mit Maximilian Brauer.

Polar. Kurzfilm 2008. Photo: Verleih.

Polar. Kurzfilm 2008. Photo: Verleih.

 

 

 

 

 

es ist so laut geworden …

titelt Nina May in DIE ZEIT vom 20. Mai und erklärt dann den Lesern – ausgehend von der PARIS, TEXAS Inszenierung – die central-theatrale Lage in Leipzig:

„Was soll ein Theater heute sein: Kirche? Denkzentrale? Oder doch Kampfraum? Leipzig streitet über die Bühnenästhetik des Intendanten Sebastian Hartmann“     … GANZEN BEITRAG LESEN

 

neu am ct: günther k. harder

„Schauspieler Günther K. Harder verlässt Dortmund“ titeln die Ruhrnachrichten in ihrer Ausgabe vom 18. Mai. Im Interview gibt Harder seinen Wechsel ans Centraltheater Leipzig bekannt. Harder kommt euch bekannt vor? Richtig:

„Nachdem ich schon in Dortmund mit ihm (Manuel Harder) zusammengearbeitet hatte, wollte ich jetzt eigentlich mal was eigenes machen, obwohl ich mich gut mit ihm verstehe. Aber das Angebot aus Leipzig konnte ich nicht ablehnen. Und als Brüderpaar kann man am Theater ja tolle Sachen machen.“ (Günther K. Harder in den Ruhrnachrichten)

Hier gibt es das komplette Interview: http://www.ruhrnachrichten.de

Günther K. Harder

Günther K. Harder. Photo: Theater Dortmund.

Harder spielte fünf Jahre lang am Theater Dortmund. Der dortige Schauspielchef Michael Gruner übergibt nach elf Jahren in diesem Sommer die Leitung des Hauses an Kay Voges, der ein neues Ensemble zusammenstellt. In dieser Saison war Harder u.a. in AUFZEICHNUNGEN AUS EINER DOPPELHAUSHÄLFTE, der Revue PIAF und in der Inszenierung des Kultfilms BLUES BROTHERS zu sehen.

Der 33jährige gebürtige Bremer ist zu dem sehr musikalisch, wovon ihr euch hier überzeugen könnt:
Harders Bandprojekte      >> e.a.r /  >> rollover