radikal wäre die abschaffung des spielplans

Die Freie Presse berichtet am 14. April 2010 unter dem Titel ES GEHT UM LEIDENSCHAFT – UND UMS GELD über eine Podiumsdiskussion sächsischer Intendanten zur Zukunft des Theaters und zitiert Sebastian Hartmann, dem es auf schnelles Reagieren des Theaters ankommt:

Vorstellen kann ich mir Stücke, für deren Inszenierung man nur eine Woche braucht. Radikal wäre das Abschaffen des Spielplans, um beispielsweise über das Internet tagesaktuell über die Vorstellung am Abend zu entscheiden“