das theater ist ein ort in der welt – abschied vom schauspielstudio

Am kommenden Sonntagabend werden sie das letzte Mal um den Käfig toben, über Seegurken und Prometheus reden, Josef Ackermann kidnappen, Buletten verteilen und neben Colorblind vor allem ein Hochlied auf ein Theaters singen, das etwas will, sich ausprobiert und dabei alles darf.

Was ist denn jetzt mit dem Nudelsalaaaaaaat?

Zwei Jahre Schauspielstudio sind in diesem Sommer vorbei, bald beginnen die ersten Engagements für die zehn Schauspielstudenten. Wir zeigen euch alle noch einmal – mit wunderbaren Aufnahmen der Leipziger » Fotografin Jennifer Ressel – viel Spaß beim Durchklicken!


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Am längsten gespielt, am eindrucksvollsten und sogar ausgezeichnet war sicher „Der große Marsch“, die Studenten haben aber auch in vielen anderen Stücken auf der Bühne gestanden, diverse Monologvorspiele und mit viel Liebe immer wieder einfallsreiche Poetrymash-Abende bestritten; sie ließen entzückende Kater- und Kätzchen durchs Weihnachtsmärchen stiefeln und brachten auf der Baustelle zuletzt einen Nis-Momme-Stockmann-Text zum schwingen.

Laut unserem Fragebogen nehmen die zehn viele verschiedene Erfahrungen und Eindrücke aus Leipzig mit. In einem Punkt sind sich aber fast alle einig: Die heimliche Hymne der Stadt ist A New Error von Moderat :)

I am ready / I am ready / I am ready / I am / FINE.

Nun seid ihr fertig und es kann ganz sicher nicht alles umsonst gewesen sein. Nicht mal vielleicht. Maximilian, Jonas, Klara, Dominik, Sina, Timo, Katrin, Heiner, Flora, Harald – schön, dass ihr hier wart. Ihr werdet uns fehlen!