die kosmische oktave – stockmann und rasche in berlin

Sie stehen mit einem Bein in einer sich als zerschossenen Lebenstraum entpuppenden Gegenwart und mit dem anderen in einer sich beschämend reaktionär organisierenden Zukunft – an der sie eifrig mitschrauben. Ich fühle: das blüht mir auch.

Die kosmische Oktave. UA: Sophiensaele. (c) David Baltzer/bildbuehne.de

Die kosmische Oktave. UA: Sophiensaele. (c) David Baltzer/bildbuehne.de

Die Arbeit mit den Leipziger Schauspielstudenten an Nis-Momme Stockmanns Text Charlotte im Januar war quasi ein Probelauf für das neue Schauspielprojekt von Ulrich Rasche: » Die kosmische Oktave feiert heute in den Berliner Sophiensälen ihre Uraufführung. Rasche rückt  hier Stockmanns neuem Theatertext über Selbstbestimmung, und die (Un)Möglichkeit eines Lebens ohne Normen, Liebe und Glauben mit Goethes Wahlverwandschaften und der Musik von Ari Benjamin Meyers zu Leibe. Mit dabei sind die noch Leipziger Schauspielstudenten Dominik Weber und Timo Weißschnur. Toitoitoi nach Berlin!

Hier geht es zur » nachtkritik von André Mumot.


Premiere: 21. März; weitere Vorstellungen am 22., 23., 25. und 26. März jeweils um 20 Uhr. Tickets gibt es hier