theater heute-kritikerumfrage: platz drei fürs ct!

Yeah! Wir gratulieren den Münchner Kammerspielen zum Titel Theater des Jahres und freuen uns für Sebastian Hartmann und das Centraltheater, dass mit vier Nennungen nach dem Schauspiel Köln auf dem dritten Rang landete!

Hier die weiteren Stimmen Nennungen für das Centraltheater (Dank an Thomas Pannicke)

Fünf Stimmen für:

  • die Bühne von Krieg und Frieden als Bühnenbild des Jahres

Je eine Stimme haben erhalten:

  •     Krieg und Frieden und mein faust als Inszenierung des Jahres
  •     Adriana Braga Peretzki für die Kostüme in Krieg und Frieden;
  •     Sebastian Hartmanns Bühnenfassung von Sorokins Schneesturm in der Kategorie Bestes ausländisches Stück
  •     Sebastian Hartmann (und Thilo Baumgärtel) in der Kategorie Beste Nachwuchskünstler für das Bühnenbild von Krieg und Frieden
  •     Benjamin Lillie in der Kategorie Nachwuchs für seine Rolle im Traum eines lächerlichen Menschen

Alle Ergebnisse der aktuellen Kritikerumfrage lest ihr auf kultiversum.de

2 Comments

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  1. 1
    Thomas Pannicke

    Beim Blättern durch die Kritikerumfrage sind mir noch ein paar aus centraler Sicht interessante Nennungen aufgefallen, ohne daß ich Anspruch auf Vollständigkeit erhebe:
    je eine Stimme haben erhalten:
    Krieg und Frieden und mein faust als Inszenierung des Jahres;
    Adriana Braga Peretzki für die Kostüme in Krieg und Frieden;
    Sebastian Hartmanns Bühnenfassung von Sorokins Schneesturm in der Kategorie Bestes ausländisches Stück;
    Sebastian Hartmann (und Thilo Baumgärtel) in der Kategorie Beste Nachwuchskünstler für das Bühnenbild von Krieg und Frieden (Man könnte darüber streiten, ob Sebastian in dieser Kategorie ein Nachwuchskünstler ist, aber in einer der letzten Umfragen wurde auch Herbert Fritsch als bester Nachwuchsregisseur genannt – Nachwuchs scheint ein relativer Begriff zu sein.);
    Bejamin Lillie in der Kategorie Nachwuchs für seine Rolle im Traum eines lächerlichen Menschen
    und schließlich noch Hagen Oechel als bester Schauspieler, allerdings in einer Rolle am Schauspiel Hannover…

  2. 2
    Thomas Pannicke

    Kleine Randbemerkung zur Kritikerumfrage von Theater heute: Als Bühnenbild des Jahres wird dort die Bühne von Falladas „Jeder stirbt für sich allein“ (Bühne Annette Kurz, Regie Luc Perceval) genannt. Fünf Kritikerstimmen gab es dafür, wer genau nachzählt, wird aber feststellen, daß auch die Bühne von Krieg und Frieden (Centraltheater/Ruhrfestspiele) fünf Stimmen erhielt. Auf Nachfrage in der Redaktion erhielt ich von Franz WIlle die Antwort, daß es korrekt ist, daß diese zwei Bühnenbilder je fünf Stimmen erhalten haben und es deshalb keine alleinigen Sieger in der Kategorie Bühnenbild des Jahres gibt. Allerdings ist Annette Kurz Bühnenbildnerin des Jahres, da sie noch zwei weitere Stimmen für ihr Hamburger Karamasow-Bühnenbild bekam.

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