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… und das ganze hat gestunken …

Hermann Nitsch war da und hat trotz aller Aufregung, neuer Auflagen, vermeintlicher Verbote und protestierender Tierschützer sein „Drei-Tage-Spiel“ gefeiert. Ein Rind, mehrere Schweine und drei große Störe waren nebst Innereien und literweise Blut am Samstag Teil der Aktion. Wie diese Tiere nun gesetzeskonform beschafft wurden, bleibt im Dunkeln.

mit dem essen spielt man nicht?

Update: Theater ums Theater. Nitsch darf Fleisch in seiner Aktion verwenden. Was er nicht darf, ist Tierkadaver extra für die Aktion bestellen – das dürfe aber nicht als Verbot der Veranstaltung interpretiert werden. Soweit die Stadt. Seit gestern sorgt ein Schreiben OBM Jungs an die Intendanz für Aufregung, zeitweise sah es so aus, als könnten Teile des 3-Tages-Spiels am Wochenende nicht stattfinden.

schlossgeister auf beesenstedt

Es ist ein langer Abschied, den das Centraltheater sich selbst und seinen Zuschauern abfordert, ein Abschied, der schon im Januar mit dem Großen Abspielen begann. Und die Gedanken von vielen aus der Mannschaft weilen sicher schon bei den Dingen, die die Zukunft bringen mag. Umso mehr muss man bewundern, was am letzten Freitag auf die Bühne gebracht wurde.

nachklang …

„There is a party, everyone is there. Everyone will leave at exactly the same time“ http://youtu.be/5zNdMc6wGtU

centraltheater benennt arena-kosten

Nachdem die Linke-Fraktion öffentlichtkeitswirksam nachfragte, die Bild wild spekulierte und auch in Rezensionen Seitenhiebe auf das „viele Geld“ nicht ausblieben, informierte heute das Centraltheater zu den Arena-Umbau-Kosten.