von der demütigen sorte – anja schneider im porträt in der berliner zeitung

Ulrich Seidler ist ganz offensichtlich ein Anja-Schneider-Fan der ersten Stunde. Er ist wohl schon anno dazumal ihrem Wahnsinn erlegen, als sie in Leipzig Sylvester Groths Ophelia spielte.

In der Berliner Zeitung zeichnet er jetzt ein sehr lesenswertes Portrait der Schauspielerin, die von der Busch ans Gorki, dann mit Petras nach Stuttgart kam und sich nach einem kurzen Ausflug in die Freiheit von Ulrich Khuon für das Deutsche Theater einfangen ließ.

Am Freitag ist dort Premiere für Stephan Kimmigs Inszenierung der » Glasmenagerie, in der Schneider die Amanda spielt. In Leipzig steht sie das nächste Mal am 15. Januar in Armin Petras‘ Luzt-Seiler-Bearbeitung Kruso auf der Bühne.

» Anja Schneider „Ich wollte endlich mal wissen, wie sich das anfühlt, frei zu sein“

 

 

dreimal auf holz – am schauspiel leipzig erobert urfin die smaragenstadt

Nachdem Elli letztes Jahr das Zauberland von gleich zwei bösen Hexen befreit hat, erobert heuer der schlaue Urfin mit seinen Holzsoldaten die Smaragdenstadt. Das erprobte Regieteam um Stephan Beer führt die Geschichte am Schauspiel rhythmisch und anspielungsreich zu einem natürlich guten Ende. Eine Kritik in neun Trommelschlägen.

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