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digitales live-theater an der ruhr

In Mülheim an der Ruhr schafft unser derzeitiges Lieblingsvirus neue künstlerische Allianzen. In einem Online-Experiment treffen sich Theatermenschen […]

im digitalen nirgendwo – ein internet-premieren-protokoll in verteilten rollen

Kein gestreamter Vorstellungs-Mitschnitt, kein Küchenbretter-Theater, sondern eine ganze Theaterproduktion macht aus der Not eine Tugend und zieht in den digitalen Raum. Philipp Preuss & Team hätten mit Kafkas „Schloss“ am 25. April Premiere auf der großen Bühne gehabt, gestern nun gab es „k.“ Folge eins von vier im Netz. Wir haben uns zum Gucken verabredet: mit franzjakk, der ehemaligen reihesiebenmitte-Korrespondentin in Hamburg, die sich schon vorab ein paar unredigierte Sofagedanken macht. Für sie, für uns, für euch, für alle sicher vor allem eins: EIN EXPERIMENT!

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Seit der letzten Woche hat deutschlandweit ein Theater nach dem anderen den Spiel- und kurze Zeit später meist auch den Probenbetrieb eingestellt, Schauspieler und Mitarbeiter nach Hause geschickt. Die notwendigen Maßnahmen treffen Stadttheater und freie Szene, kleine und große Häuser sehr unterschiedlich. Was alle eint, ist der Versuch mit großer Kreativität das Beste aus einer Situation zu machen, bei der es für viele ums nackte wirtschaftliche Überleben geht.

das theater geht ins netz

Allen Premierenverschiebungen, Absagen und drohender Vereinzelung zum Trotz – Notsituationen setzen auch kreatives Potential frei, die Kultur wandert […]