Blog

mit herz und hirn in die smaragdenstadt

In der weiten Steppe von Kansas lebte ein kleines Mädchen namens Elli. Ihr Vater, der Farmer John, arbeitete den ganzen lieben Tag auf dem Felde, Mutter Anna führte die Wirtschaft …

Ein Hexen-Sturm trägt das Kind und sein Hündchen fort ins Zauberland, wo es drei Kameraden finden und deren sehnlichste Wünsche erfüllen muss, um wieder nach Hause zu kommen. Wer kennt die Geschichte nicht? Je nachdem ob man in Frankfurt/Oder oder in dem am Main großgeworden ist, heißt das kleine Mädchen Elli oder Dorothy und macht sich auf den Weg auf in die Smaragdenstadt oder zum Zauberer von Oz.

und sie, was ist mit ihnen? leo skverers geschlossene gesellschaft

Montag, viertel vor acht und Trauben junger Menschen vor der Baustelle, längst nicht alle bekommen Karten. Drinnen feiert Leo Skverers dritter (und leider letzter) Baustellenabend Premiere. Nach dem anregend-sperrigen Das Missverständnis und der wunderbaren Else hat der nun Satres Geschlossene Gesellschaft in Szene gesetzt. Als szenisches Projekt. Was im besten Falle lustvolles Ausprobieren und Freiheit des Künstlers meint und leider zu oft mach-mal-darf-bloß-nüscht-kosten. In diesem Falle vielleicht beides? Auf jeden Fall war es: groß.

lübbe treibt die sau aus dem dorf

Wegen einer 20minütigen Szene, in der ein Schwein auf der Bühne zerlegt wird, ist die Aufführung der Monster Truck Koproduktion » Welcome to Germany in der Residenz des Schauspiels Leipzig durch Intendanten in letzter Minute untersagt worden.

punktlandung mit monchhichi

Wie vor 25 Jahren hat das Schauspiel Leipzig wieder Heiner Müllers Wolokolamsker Chaussee im Programm. Diesmal hat mit Philipp Preuss ein Österreicher die fünf Szenen auf die Bühne gebracht. Und so war die Premiere.